Fun mit Tante Pepper

Wir sind noch zu haben :-)

Wir sind 2 Mädels aus dem Hause Bressem und suchen ein nettes liebevolles Zuhause.

Also wenn Ihr Interesse habt meldet Euch bei uns....

 

 

Heute werden wir 5 Wochen Jung :-)

aus diesem Grund machen wir heute ein Fotoshooting.... aber schaut selbst.....

 

Wer Interesse an uns hat, kann sich gerne melden.

 

 

 

 

 

 

Ich bin der mit dem Blauen Halsband

Ich bin der mit dem Braunen Halsband

Ich bin der mit dem Roten Halsband

Ich bin der mit dem Lila Halsband

Ich bin der mit dem Schwarzen Halsband

Ich bin die mit dem grünen Halsband

Ich bin die mit dem Orangen Halsband

Ich bin die mit dem Rosa Halsband

Ich bin die mit dem Silber Halsband

Ich bin die mit dem Gelben Halsband

F Wombels

Am 13.10.2017 erblickten unsere F Wombels das Licht der Welt.

Mama Byra und Papa Custom Macho sind sehr Stolz auf Ihre Bande.

Wer mehr über uns wissen will kann sich gerne bei uns Melden :-)

Wombel's Woche 4

Carlotta macht uns Stolz....

Annica und Carlotta sind ein Super Gespann.

Vielen Lieben Dank für die echt netten Worte, wir wünschen Euch liebe Annica und Sabberbacke Carlotta noch ganz viel Spaß in Euren neuen Job.

 

 

Und hier die ganze Geschichte der beiden, viel Spaß beim Lesen :-)

 

 

Hallo ihr alle :)

Mein Name ist Carlotta und ich wurde am 13.05.2014 ins „Bressem- Rudel“ geboren (man war das lustig mit den ganzen Onkels und Tanten).

9 Wochen nach meiner Geburt bin ich zu meinem Frauchen gezogen. Zum Glück kannte ich die schon, die war nämlich jede Woche da und hat mich besucht.

Seit meinem Einzug in Frauchens Haus und Herz, ist ganz viel passiert. Frauchen hatte schon den Plan, einen Therapiehund auszubilden und bei ihrer Arbeit einzusetzen. Mein Frauchen ist nämlich Sozialarbeiterin und Antigewalt-, Mobbing- und Deeskalationstrainerin. Da wusste sie aber noch lange nicht, was für eine grandiose Therapeutin sie sich da mit mir ins Haus geholt hat :)

Ich bin Frauchens erster Molosser sagt sie (keine Ahnung, was sie damit meint) und so mussten wir beide ganz viel miteinander lernen (vor allem Frauchen, ich war eigentlich von Beginn an schon ein großartiges Mädchen :) ).

Die ersten Wochen waren wir zu Hause, damit ich mich daran und an Frauchen gewöhnen konnte. Aber danach durfte ich direkt mit Frauchen arbeiten gehen und hatte riesigen Spaß.

Damals hat Frauchen noch mit ganz vielen Jungs und Männern gearbeitet. Die waren alle mal im Gefängnis sagt sie. Ich weiß nicht genau, was das ist, aber bei meiner Wombel- Mama und meinem Wombel- Papa (Christiane und Arndt) musste ich am Anfang in so einem „Gehege“ sitzen (die dachten wir sind zu klein und tun uns weh, aber ich habe denen irgendwann gezeigt, dass wir viel lieber bei den Großen sein wollen :) ). Frauchen hat mir erklärt, dass es in einem Gefängnis ganz viele Gitterstäbe gibt. Mein Gehege hatte auch welche, also glaube ich, dass ich auch schon mal in einem Gefängnis saß.

Die Jungs da in dem Haus waren alle voll lustig. Eigentlich durfte ich nicht in die Zimmer rein gehen hatte Frauchen gesagt, aber wenn die nicht aufgepasst hat, bin ich trotzdem gerne mitgegangen und lag meistens auf einem Bett und habe mir den Bauch streicheln lassen :)

Ich habe auch immer heimlich ganz viel „Lecker“ bekommen, wenn Frauchen nicht geschaut hat. Aber psst, nicht verraten!

Frauchen sagt, dass die Jungs viel lieber mit ihr gesprochen haben, wenn ich dabei war. Manchmal war auch einer wütend, dann habe ich das geklärt. Trösten kann ich auch ganz toll, wenn einer weint :)

Im Nachhinein sagt Frauchen, dass sie mich oft überfordert hat und das gar nicht wusste. Ich finds ok, ich bin ihr nicht böse (sie weiß es halt nicht so gut wie ich).

Als ich 18 Monate alt war, haben Frauchen und ich beschlossen, dass ich jetzt alt genug bin, um studieren zu gehen. Die sagt immer, dass wir eine Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam gemacht hätten. Es ist aber so, dass ich studiert habe und Frauchen mich begleitet, weil ich ja noch minderjährig war. Die Mamas der anderen Studenten waren aber auch dabei, also war das nicht soooo peinlich.

Am ersten Tag musste ich eine Prüfung machen. War voll einfach für mich, aber ich bin ja wie gesagt auch ein schlaues Mädchen.

Die beiden Prüferinnen waren ganz aufgeregt, als sie gesehen haben, wie vorsichtig ich meine Leckeren nehme. Ist doch normal, dass man das mit den Lippen macht, mit den Zähnen tut man Menschen doch weh.

Die Studienzeit war witzig, aber auch sehr anstrengend. Nach jedem Seminartag war ich sehr müde und wollte nicht mal mehr essen, wenn wir zu Hause waren. Ich bin dann immer sofort ins Bett gegangen und habe direkt geschnarcht sagt Frauchen.

Im April 2016 hatte mein Frauchen dann ihre schriftliche Abschlussprüfung und was soll ich sagen? Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und wir haben Gott sei dank bestanden (ich war mir ja sicher, dass ich bestehe. Frauchen war die Schwachstelle in meinem Plan).

Seitdem bin ich ziemlich erfolgreiche Therapeutin. Wir arbeiten jetzt zusammen in einer klinisch- pädagogischen Wohngruppe mit Jugendlichen, die psychisch krank sind.

Ohne mich läuft hier gar nichts, sagen auch die Jugendlichen. Wenn ich nicht arbeite, tut niemand. Hin und wieder versucht Frauchen unsere Mädels mit Borderline- Persönlichkeitsstörung zu beruhigen, wenn es ihnen schlecht geht. Ich vertraue Frauchen da nicht so richtig, deswegen muss ich immer mal wieder schauen kommen, wenn ich nicht sowieso daneben sitze und das selber mache.

Ich weiß immer ganz genau, wann es einem schlecht geht. Frauchen sagt, dass die selber das da noch nicht mal gemerkt haben, aber ich weiß das und zeige Frauchen das, indem ich mich die ganze Zeit nur bei demjenigen aufhalte und wahlweise den Clown spiele oder schmuse.

Schmusen ist ein gutes Stichwort: meine allerliebste Lieblingspatientin kann nämlich nicht mit Menschen schmusen, weil sie nicht angefasst werden möchte. Da ich aber die selbsternannte Schmusekönigin bin und mir gerne auch mal Küsschen einfordere, indem ich Menschen meinen Mund hin Strecke und warte, bis sie mich endlich küssen (ich küsse nicht selber, weil Menschen nämlich auch keinen Sabber in ihrem Gesicht mögen. Keine Ahnung warum, ich finds auch komisch), gehe ich immer mit ihr schmusen.

Ich darf dann in ihrem Bett liegen und sie streichelt mich ganz viel. Danach ist sie immer ganz entspannt und glücklich sagt Frauchen, weil Menschen nämlich auch schmusen müssen um glücklich zu sein.

In der Wohngruppe sind wir nicht jeden Tag, wir sind nämlich auch eigentlich noch selbständig.

Frauchen nennt uns Heiliger & Teufliger (ich bin die Frau Heiliger, Frauchen eher die Frau Teufliger) und wir machen Gewalt- und Mobbingprävention- und intervention, Coachings usw.

Auch da läuft ohne mich gar nichts, aber das ist ja auch logisch.

Letztens waren wir bei einer Präsentation in einer Polizeiwache. Da dürfen eigentlich gar keine Hunde rein, aber nur für mich haben die nämlich eine Ausnahme gemacht :)

Zuerst durfte ich auf meiner Muscheldecke hinter Frauchen liegen und ein bisschen schlafen, weil die nämlich erst mal erzählt und gezeigt hat, was wir alles machen und können. Als sie fertig war, durfte ich dann arbeiten und ich habe das mal wieder ganz toll gemacht.

Da war eine Frau, die hatte Angst vor Hunden hat die gesagt. Ich bin aber ja kein normaler Hund, deswegen wollte die mir nachher die ganze Zeit Leckerchen geben, als die gesehen hat, dass ich ganz doll vorsichtig bin.

Frauchen und ich waren nicht alleine da, da waren noch zwei von Frauchens Kollegen aus unserem Verein für Gewaltprävention. Eigentlich hätten die aber eh nur mich hin schicken können, denn nach der Präsentation hat der Verein eine Email bekommen in der stand, dass alle mächtig beeindruckt waren von mir und mich ganz schnell buchen wollen.

Frauchen war sehr stolz. Das war ein großer Auftrag sagt sie und ich habe den bekommen :)

Ihr seht also, im Endeffekt bleibt die meiste Arbeit an mir hängen. Das ist aber ok, weil ich gerne arbeite. Ich mag Menschen voll und lache immer, wenn ich ankomme und alle begrüße. Ich stecke auch gerne mal meinen dicken Kopf in Kinderwagen und schaue mir die Babies an, Babies mag ich nämlich auch ganz doll. Da muss ich aber besonders dolle aufpassen, weil die so winzig sind und die sich noch viel schneller weh tun, als große Menschen.

Außerdem bekomme ich immer ganz viel Käse wenn wir arbeiten, den mag ich nämlich sooo gerne, dass ich zwischendurch sogar vergesse stur zu sein und einfach mache, was Frauchen mir sagt.

So, jetzt wisst ihr auch endlich, wie toll ich arbeite. Vielleicht wollt ihr ja mal meine Homepage besuchen (ja, Frauchen ist da auch zu sehen, aber wir hatten ja jetzt geklärt, dass eigentlich ich diejenige bin, die alles managed) auf www.heiliger-teufliger.de

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns auch mal buchen und schauen, wie toll ich arbeite :)

Jetzt will Frauchen unbedingt noch was sagen, die nervt schon die ganze Zeit. Ich sag mal tschüss und falls wir uns mal treffen sollten, vergesst den Käse nicht!

Eure Carlotta

Als ich mich 2013 entschied, einen Hund zu holen und zum Therapiehund auszubilden, um ihn schließlich professionell in meine Arbeit zu integrieren, wusste ich noch nicht, welchen grandiosen Plan ich da geschmiedet hatte.

Ich wollte entweder einen Berner Sennenhund haben, oder eine Bordeauxdogge. Da ich mit Hunden aufgewachsen war und wir immer eher mittelgroße Hunde hatten, kam für mich keine kleine Rasse in Frage.

Meine Entscheidung fiel schließlich auf die Bordeauxdogge. Anfangs noch aus ganz praktischen Gründen, denn mir graute es vor der Fellpflege des Berner Sennenhundes.

Ich begab mich also auf die Suche nach einem Züchter in meiner weiteren Umgebung und fand auch relativ schnell einen, der gerade einen Wurf hatte. Wie der Zufall es wollte, war noch einer dabei, der noch nicht „versprochen“ war und so vereinbarte ich einen Termin, um mir die Welpen und Züchter anzuschauen.

Ich fieberte auf den entsprechenden Samstag hin und freute mich jeden Tag mehr, wenn ich mir die Fotos des kleinen Würmchens anschaute.

Einen Tag vor unserem vereinbarten Treffen sagte mir der Züchter plötzlich per Email ab und war telefonisch nicht mehr erreichbar.

Jeder, der sich schon mal für einen Welpen interessiert hat weiß, wie schnell man sein Herz an so ein kleines Wesen verlieren kann und so brach es auch mir das Herz, dass ich ihn nie würde sehen und zu mir nach Hause holen können.

Die ersten Tage war ich einfach nur traurig, dann war ich wütend über dieses Verhalten und entschied schließlich, dass alle Wut und Trauer nichts bringt und ich mich einfach erneut auf die Suche mache.

Im Nachhinein war das das Beste, was mir passieren konnte denn sonst hätte ich nie Arndt und Christiane Bressem und ihr wundervolles Rudel kennengelernt.

Schon am Telefon merkte ich, dass ich es hier nicht mit den typischen Züchtern zu tun hatte. Mir gefiel, wie viel Wert sie darauf legten, mich persönlich kennenzulernen und genau abzuklopfen, ob sie mir eines ihrer Goldschätze anvertrauen wollen.

Auch wir vereinbarten einen Termin, noch bevor die Welpen überhaupt geboren waren.

Was soll ich sagen? Wir kamen in Bergkamen an und mich begrüßte ein freudig wedelnder Koloss mit Handtuch im Maul, der sich gleich mal auf meine Füße setzte und mit seinem grazilen Körper an mich lehnte, sodass ich fast drohte umzukippen.

Ole hatte mich überzeugt, dass ich nicht nur wegen der Fellpflege eine Bordeauxdogge haben möchte und mein Welpe genau aus diesem Rudel stammen sollte.

Wir haben stundenlang zusammen gesessen, geredet und ich wurde überhäuft mit Sabber, Haaren und noch viel mehr Liebe.

Von da an fuhr ich jedes Wochenende nach Bergkämmen und schaute Pepper dabei zu, wie ihr Bauch immer runder wurde und sie glücklich und zufrieden mein Baby in sich herumschaukelte.

Dann waren sie endlich da, die beiden Wuchtbrummen und anders als erwartet waren es zwei.

Jetzt ging das Bibbern los, denn ich war natürlich nicht die einzige Bewerberin und wusste, dass eine der beiden Mädels auf jeden Fall im Bressem- Rudel bleiben würde.

Ich traute mich kaum mir die Fotos anzuschauen, denn ich hatte Angst, mich wieder zu verlieben und dann enttäuscht zu sein, wenn ein anderer der Auserwählte sein würde.

Irgendwann rief mich Christiane schließlich an und teilte mir mit, dass sie den perfekten Welpen für mich hätte und wenn ich wollte, könnte ich bald vorbei kommen und mein neues Familienmitglied persönlich kennenlernen.

Dieses Gefühl, als ich mein Mädchen das erste Mal sah, mit ihrem Punker- Streifen auf dem Kopf und den dicken, tapsigen Pfötchen, ich hätte heulen können vor Glück. Jedes Wochenende verplante ich mit Besuchen bei den Bressems, bis endlich der Tag gekommen war, an dem ich meine kleine Maus mitnehmen konnte.

Seitdem hatten wir Höhen und Tiefen. Wir haben miteinander gelernt, sind aneinander gewachsen und bilden mittlerweile eine Einheit. Carlotta zeigt mir immer wieder, wie schön mein Leben ist und dass sie das Beste ist, was mir je passieren konnte.

Sie konfrontiert mich ständig mit meinen Launen und Emotionen. Bin ich zickig, verweigert sie sich so lange, bis ich kapiert habe, dass ich das Problem bin. Streite ich, zeigt sie mir, dass ich mich beruhigen soll und brauche ich eine Umarmung, kommt sie angetapst, setzt sich neben mich aufs Sofa und drückt ihren dicken Kopf so feste gegen meine Brust, dass ich manchmal denke, sie würde liebend gerne in mich rein kriechen, wäre sie nur nicht zu groß :D

Carlotta spiegelt genau das, was meine Zielgruppe in der Arbeit ausmacht: Auf den ersten Blick wirkt sie gefährlich, manche Menschen wechseln sogar die Straßenseite. Ein Mal genauer hingeschaut merken aber alle plötzlich, dass sich hinter dieser gefährlichen Fassade ein ganz liebenswertes und vor allem sensibles Wesen versteckt. Genau das sind Gewalttäter und genau das ist der Grund, warum sie so wertvoll für unsere Arbeit ist.

Meine Klienten identifizieren sich teilweise mit Carlotta und reflektieren eigenständig ihre Körpersprache, denn sie möchten, dass Carlotta zu ihnen kommt und das macht sie nur, wenn der Mensch keine bedrohliche Haltung einnimmt.

In der Arbeit mit psychisch kranken Menschen gestaltet sie stabile Beziehungen genau da, wo der beste, menschliche Therapeut keine Beziehung schaffen kann. Sie zeigt jedem einzelnen Menschen, dass er etwas Besonderes und wundervolles ist und so genieße ich es, ihr dabei zuzuschauen, wie sie mit Begeisterung Herzen einfängt und bewacht, als wären es riesige Käsestücke :D

Ich bin so glücklich darüber, dass mir der andere Züchter damals abgesagt hatte und ich an Arndt und Christiane geraten bin. Wie oft habe ich fast schon verzweifelt die Nummer gewählt und mich ausgeheult, wenn irgendwas nicht funktioniert hat oder ich nicht weiter wusste. In Arndt und Christiane habe ich nicht nur Züchter gefunden, sondern eine Familie, die Carlotta und mich ein Leben lang begleitet und uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht.

Meine Ausbilderinnen wollten uns erst gar nicht zur Ausbildung zulassen und waren im Nachhinein einfach hellauf begeistert davon, wie sensibel und liebevoll diese Rasse ist. Carlotta hat den Weg für Bordeauxdoggen in die Therapiebegleithundeausbildung geebnet und das macht mich mächtig stolz.

Sollte also der Ein oder Andere gerade selber vor der Entscheidung stehen, einen Welpen zu holen: Überlegt es euch gut. Eine Bordeauxdogge ist keine leichte Aufgabe, die Erziehung funktioniert nicht wie bei einem Schäferhund. Du wirst an deine Grenzen kommen und immer wieder mit dir selbst und deinen Schwachstellen konfrontiert werden. Du wirst lernen, ein Lebewesen mit Samthandschuhen anzufassen und zu beschützen, auch wenn es optisch eher so aussieht, als würde der Hund dich beschützen können. Du wirst andere Menschen mit anderen Augen sehen und Spaß daran entwickeln, hinter die Fassaden zu blicken, denn dein Hund hat dir gezeigt, dass Fassaden eben auch nur genau das sind und sie nichts darüber aussagen, wie es im Inneren aussieht.

Ich bin angefeixt und ich weiß schon jetzt, dass es für mich nie mehr eine andere Rasse geben wird als die Bordeauxdogge und es wird nie einen anderen Züchter geben als Arndt und Christiane Bressem.

Eure Annica

 

 

 

 

E-Womels sind da....

am 18.10 erblickten wir das Licht der Welt... und hier sind wir....

Woche 6

Calais ist ruhig gelassen und voll verfressen. Bis jetzt gibt es nichts zu meckern alles läuft Super und das gibt einen das Gefühl der Zufriedenheit.

 

Spannend und gleichzeitig Erstaunlich finde ich was für eine Krasse Veränderung mit bzw. in der Hündin vorgeht…..wie aus einer Turbo Spiel freudigen BX Dame eine ruhige und gelassenen werden kann, keine Attacken am Zaun, keine Laufspiele mit Ihrem Rudel…. Alles nur noch besonnen und langsam.

Und hier Bilder der krassen Verwandlung, schaut selbst!

 

Endspurt Woche 5

Das Wetter ist schön und unsere beiden werdenden Eltern genießen das Sonnenbad.

Calais verändert sich täglich, mir kommt es manchmal vor als ob sie auch hier den Turbogang einlegt .... egal ! Hauptsache Ihr geht es gut :-)

so jetzt geht's ab in die 5 Woche....

und die startet Gesund... Jawohl

Calais macht Gymnastik !

einmal links herum....

einmal rechts herum....

dann die Bein nach oben....

Fertig :-)

Alf und Calais aus dem Hause Bressem

wie die Zeit vergeht....

Es kommt mir vor wie gestern..... kaum zu Glauben Wombel Calais und Wombel Alf werden jetzt selber Wombel-Eltern.

 

 

wir gehen jetzt langsam auf die 5 Trächtigkeitswoche zu und so viel gibt es nicht zu berichten. Aber versprochen ist versprochen :-)

Calais ist ruhig, die Turbomaus die sich normal kein Spielchen entgehen lassen würde, zieht sich lieber als Zuschauer zurück. Dazu kommt... das es ein heißer und sehr Sonniger September ist.

Ihre kleinen Knopf Zitzen entwickeln sich zu rosigen Knospen. Also kurz gesagt alles ist gut.... in den nächsten Tagen wird sich wohl mehr tun und dann gibt es sicherlich auch mehr zu berichten.... Also bis dahin !

 

Calais

Planung E-Wurf

Calais und Alf aus dem Hause Bressem

Die Vorbereitung für Verpaarung von Calais und Alf sind abgeschlossen,

beide Ärztlich untersucht, Impfungen aufgefrischt. Und wie unser Progesteron Teste zeigten, legte Calais den Turbogang ein...

Das Resultat kann sich sehen lassen unsere beiden haben einen guten Job gemacht.

Der Ultraschall Termin am 08 September war Positiv unsere beiden werden, wenn alles gut verläuft, Eltern. Hier das erste Foto dazu, wir werden Euch alle gerne in den folgen Wochen auf den laufenden halten....

Neues vom D-Wurf

Sonne pur..... und die kleinen Wombels können Ihren Welpenspielplatz voll auskosten.... seht selbst wie viel Spaß die D's dabei haben.... voller Stolz können wir sagen das die kleinen vor nichts Angst haben... sie planschen im Mini Pool ....drehen Ihre Runden durch die Tunnel und das Bälle Bad... bauen gleizeitig das Bälle Haus zusammen und genießen das Spielen und toben auf der Schaukel...

 

Wer mehr über uns und unseren Wurf erfahren will, vielleicht sogar Interesse hat kann sich gerne bei uns melden..... Bis hahin

 

Die Bressem Bande

Hallooooo.....

Wir sind die beiden Ccccc`s Sisters und wollen uns Vorstellen.....

in unseren Tagebuch werden wir euch gerne über unser Wachstum auf den laufenden halten....also schaut doch mal rein..... Bis dann !!!!!



** 2014 ** Ein neues Kapitel aus dem Hause Bressem….

                            ****   Wurfplanung C  ****

 

Zum Wochenende die freudige Nachricht..... Pepper ist tragend :-)

Wenn alles gut verläuft erwarten wir Mitte Mai unseren C-Wurf

Papa ist der Teddy: Eraser des Gladiateurs du Guesny er kommt aus Frankreich und scheint eine Liebe Seele von Hund zu sein....

 

wer wissen möchte wie das ganze Geschehen weitergeht, kann sich auch unser Tagebuch unter Welpen (Tagebuch C-Wombel) anschauen ..... viel Spaß dabei....

über einen Pfotenabdruck in unserem Gästebuch würden wir uns sehr freuen....


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